Nicht’s
28. März 2008 - Veröffentlicht in Allgemeines | Keine Kommentare »Man könnte sagen, diese’s Schild habe einen kata’strophalen Rechtschreibfehler.
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Man könnte sagen, diese’s Schild habe einen kata’strophalen Rechtschreibfehler.
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Im dieswöchigen Focus (Nr. 13 – 22.03.2008) findet ihr auf Seite 133 zwei Photos, die ich gemacht habe. Trotz korrekter Übermittlung an die Redaktion wurde es versäumt, die Bilder mit entsprechendem Nachweis zu versehen.

Ankunft Gleis 1, Abfahrt Gleis 41.
So sagte es der Reiseplan, formuliert vom freundlichen Automaten der Bahn.
“Büchen. Wo ist das überhaupt? …Muss ja ziemlich groß sein, wenn die dort 41 Gleise haben. Berlin hat ja gerade mal 10 oder so” (nachgegoogelt: 14)




Politische Positionen sind en vogue – definitiv ein Must-Have-Fashion-Klassiker. Doch auch hier steckt der Teufel im Detail: Es reicht nicht aus, einfach eine zu haben. Exklusiv und alternativ sollte sie sein. Und zum restlichen Outfit passen, ohne dass dieses sie direkt verrät. Eine falsche Position im falschen Kreise geht echt noch weniger, als der Style vom letzten Jahr – und kann eine Menge Street-credibility und props kosten. Als Style-Berater will ich euch in dieser Rubrik einige Positionen vorstellen, damit ihr im Battle nicht den Kürzeren zieht.

Sound: ★★★★★
Alltagstauglichkeit: ★★☆☆☆
Diskussionsfaktor: ★★★★★
Wer ist dein Feind? Der deutsche Nationalismus. Und der Antisemitismus. Und somit: Jeder Feind und Kritiker Israels. Insbesondere im Moment, aber nicht ausschließlich: Islamismus. Intifada zum Beispiel geht gaaar nicht, Alter. Golfkriege schon.
Wer ist dein Freund? Israel, und zwar mein bester. Und auch seine Freunde. Also auch (Vorsicht, Diss-Gefahr!) die USA.
Krieg oder Frieden? Krieg für den Frieden. Anders kann sich die Aufklärung nicht durchsetzen gegenüber so rückständigen Regimen, wie es insbesondere die islamistischen sind. Die USA machen das schon. Kein Frieden ist möglich, solange es Antisemitismus gibt.
Kapitalismus? Lieber Kommunismus. aber den Antisemitismus in der Kapitalismuskritik kritisieren (siehe Marx). Und Personifizierungen in der Kapitalismuskritik ablehnen, das System als System kritisieren. Pragmatisch sein, evtl. sogar Neoliberalismus dem rheinischen Kapitalismus vorziehen.
Multikulti? Vooorsicht! Gefährdet die Vollendung der Aufklärung durch Toleranz mit dem nicht zu tolerierenden.
Was liest du? Bahamas, Phase 2, mit kritischem Blick konkret
Schon komisch.
…eines von vielen Videos, das zeigt, wie amerikanische Soldaten sich genau so ungehörig benehmen, wie alle Soldaten der Welt es nun einmal tun – und wohl auch sollen – und erst recht wollen, weshalb sie ja auch als ein so ungeeignetes Mittel der Völkerverständigung gelten.
“They don’t have the tools, skills, or courage to get their shit together and step up right now, so they really need Americans there for any kind of compentent and trustworthy security. Otherwise, they will just be left in the hands of non-stop-violence”
In letzter Zeit habe ich ab und an mal für Yack Fou fotografiert.
