Brunnenstraße 183 räumen?
Wirklich, wirklich mein Herz berührt hat der taz-Artikel über den Passauer Arzt Manfred Kronawitter, der ernsthaft die Brunnenstraße 183 zwangsräumen lassen will. Unter den Bewohnern: Ein bitterarmer 81jähriger Mann, der rührende Pflege von den Mitbewohnern erfährt, und ein schweres Schicksal trägt.
Wie lange werden die Berliner Steuerzahler noch mit ansehen, wie von IHREN Steuergeldern bezahlte Polizisten SIE aus IHREN Häusern prügeln, um finanzielle Interessen von Hamburgern, Tschechen und Passauern geltend zu machen?
Überall, wo ein soziales Miteinander funktioniert, wo Menschen sich aus Solidarität unterstützen und in Frieden leben, alternative Kultur schaffen, müsst ihr es kaputt machen. Bei solchen Meldungen regt sich bei mir noch nicht einmal mehr der Kampfgeist, sondern ich erlahme in Anbetracht der Unmenschlichkeit und kriege schlicht und ergreifend das kalte Kotzen. Ungefähr so.
PS: taz, ihr Deppen, was soll denn das Bild im Online-Artikel? Die Brunnenstraße ist nicht besetzt. Warum habt ihr nicht das Bild aus der Printausgabe genommen? Das het wenigstens was mit dem Thema zu tun.







24. November 2009 um 17:19 Uhr
[...] bitterem Anlass erinnere ich hieran, verweise für Aktuelles auf den Stressfaktor, @aktuellez, @felSBerlin, 1euro30, indymediagerman, [...]