Henryk M. Broder hält sich ausnahmsweise mal nicht an eine Regel.

23. August 2009

Henryk M. Broder geht mit der ihm eigenen Arschgeigen-Art nach Christiania, photografiert die Photo-Verbots-Schilder, Besucher und Bewohner, wundert sich dann, dass er was aufs Maul kriegt, und schreibt einen Artikel über das Faustrecht, welches in Christiania regiere. Schöner hat man selten geschrieben bekommen, wes’ Geistes Kind Broder ist, dem nichts mehr zuwider ist, als kulturelle Variation, Wunsch und Würde anderer Menschen, und jegliche Form des Respekts.

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