Und sonst noch? #3

29. Oktober 2009

Netzpolitik.org konnte ohne größeren Aufwand 500.000 Rechnungen anderer Leute von Libri.de herunterladen. Die müssen jetzt nur noch mit den bei der Postbank offen einsehbaren Kontodaten und den gerade aus dem SpackenVZ gesaugten Datensätzen gemergt werden. Spiegel Online stellt in anderem Zusammenhang, aber unwillentlich korrekt fest: “Bezahldaten sind inzwischen so einfach im Internet zu besorgen, als würde man ein paar Socken kaufen.

Die taz stellt im nie enden wollenden Fall um Diekmanns nicht vorhandene Penis fest: Urheberrecht gilt auch für Penisvergrößerungen! Wenn auch nur um eine einzige der von Diekmann und den seinigen stündlichen begangenen Persönlichkeitsverletzungen ein derartiges jahrelanges Geschiss gemacht würde… Bei Diekmann macht es eben keinen Unterschied, ob man ein Arschloch nach der Größe, oder nach der Menge Scheiße, die rauskommt, beurteilt.

A propos, Heribert Prantl macht heute Angela Merkel zur Präsidentin, und zur Feier des Tages lese ich mir den Scheiß gar nicht erst durch.

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