Archive for November, 2009

Another Late Night at the Spätkauf

27. November 2009 - Veröffentlicht in Kultur, Musik | Keine Kommentare »

Die Events in Dogans Neuköllner Späti scheinen sich langsam aber sicher zu einer regelmäßigen Institution zu mausern. Das freut mich. Dieses Mal – zum Open Mic Abend – kommt sogar ein Special Guests, den ich aber nicht ankündigen darf.

Das Konzept: Immer, wenn das Getränkelager im Späti des unschuldigen Dogan mal wieder leer gesoffen wurde, reißt mein lieber Freund T. sich die Location unter den Nagel, verwandelt den Laden in “Neuköllns most peculiar off-venue with a definite beer price advantage” und lässt dort alles auftreten, was Drang und Namen hat.

Warme Empfehlung.
Und: bringt eure Band mit!

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Jazz | Kollektiv-Nights 2009

26. November 2009 - Veröffentlicht in Berlin, Kultur, Musik | Keine Kommentare »

Soeben erreicht mich die Einladung zu den Kollektiv Nights des Jazzkollektivs Berlin in der Theaterkapelle.

Das Jazzkollektiv besteht aus den Repräsentanten der jungen Berliner Jazzszene Gerhard Gschlößl, Marc Schmolling, Wanja Slavin, Felix Wahnschaffe, Johannes Lauer, Phillip Gropper, Daniel Glatzel und Ronny Graupe, die für 2 Tage ein dickes Programm zusammengestellt haben.

Wärmstens empfohlen für nen schlappen Zwölfer oder einen ermäßigten Zehner am Abend.

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Gruppenfoto Personality Development

25. November 2009 - Veröffentlicht in Photo | Keine Kommentare »

Für die Website meines neuen Arbeitgebers habe ich ein Gruppenphoto gemacht.
Bildschirmfoto 2009-11-25 um 15.50.05

Brunnenstraße 183

24. November 2009 - Veröffentlicht in Allgemeines | Keine Kommentare »

UPDATE: 26.11.09:

Andej Holm äußert sich in seinem Gentrification Blog. Insbesondere in den Kommentaren kann dort der geneigte Leser Interessantes erfahren.

/UPDATE

UPDATE: 25.11.09:

Nachdem ich diesen Post geschrieben hatte, habe ich mich gleich aufgemacht zur Brunnenstraße, um dort mit anzusehen, wie die Firma SitexOrbis aus Berlin die Fenster des Gebäudes entfernt, um die Elektrik kümmerte sich wohl Elektro Bechert (habe ich selbst nicht gesehen). Die gesamte Straße war von Rosenthaler Platz bis Weinbergspark komplett gesperrt, und nur Anwohner wurden durchgelassen, auch die Presse nicht. Am Zugang Weinbergspark kam man aber wohl mit einem Bibliotheksausweis bis zur Bibliothek vor, auf deren Höhe eine weitere Sperre war, durch die dann “niemand” mehr gelassen wurde. Der Anblick des innerhalb kürzester Zeit unbewohnbar gemachten Hauses ist mir schon ziemlich nahe gegangen.

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Großartige Proteste oder gar Gegenmaßnahmen gab es nicht, sie schienen nach meinem Eindruck aufgrund mangelnder Koordination nicht zustande gekommen zu sein. Hier sollte sich sich von trägen Telefonketten und Emaillisten verabschiedet werden, und endlich auf Errungenschaften wie Twitter oder Blogs gesetzt werden. Das Argument, dass die Polizei mitliest, erschließt sich mir bei legalen Demonstrationen nicht wirklich, und außerdem können auch Blogs und Twitter-Accounts passwordgeschützt werden.

Eine solche Nutzung sollte aber koordiniert und mit klarer Hackordnung (also ‘offiziellen’, Bullshit-freien Accounts) stattfinden, denn das Rennen von einer zur nächsten auf Twitter heiß gekochten und überhaupt nicht stattfindenden Spontandemo war wirklich frustrierend. Hoffentlich wird das heute Abend anders. Auch auf Twitter war die ewige Rede von “Besetzern” – die ja auch Linke massiv übernommen haben, entweder aus Unkenntnis, oder aber weil man sich so sehr die tollen Besetzerzeiten zurückwünscht. Fakt ist aber, dass dadurch der tatsächliche Skandal verwischt wird, weil der Eindruck entsteht, die Bewohner hätten keine Mieten bezahlt, was nicht der Fall ist! Das Schicksal der Brunnenstraße ereilt in Berlin viele Häuser und viele Menschen, zum Beispiel meine Nachbarn, nur diese Menschen sind nicht so organisiert, sich dagegen zu wehren und lassen sich eine Kündigung des Mietvertrages gefallen, mit anderen Worten: sich vertreiben.

Ich bleibe dabei: Die Linke braucht eine vernünftige PR. Wir dürfen uns dem massiven Angriff des Medienkonses nicht geschlagen geben, und erst recht nicht diesen anfeuern, indem wir Autos anzünden (sofern das überhaupt irgendeiner von “uns” ist), uns selber als Besetzer bezeichnen, und sinnlose Krawallparties veranstalten. Zumindest, wenn wir es ernst meinen, und die Welt verändern wollen, statt nur ein paar Jahre Desperado zu spielen, um Frauen zu beeindrucken.

Wer sich meine Gedanken bis hierher durchgelesen und verstanden hat, worum es geht, der komme bitte heute um 20h Kollwitzplatz zur Demo, zu der die Liebig14 aufruft, und die es inzwischen bis zum Tip geschafft hat. Mal schauen, ob es so klappt.

Wer sich meine Gedanken bis hierher durchgelesen und nicht verstanden hat, worum es überhaupt geht, der bekommt vernünftige Infos bei Spreeblick, und kann sich dann über die Lügen, verbreitet zum Beispiel vom Spiegel ein Bild machen: Aus ihrem zu Hause vertrieben, als Brandstifter, Chaoten und Besetzer verleumdet dürfen diese Menschen, die so viel soziales Engagement zeigten und eine Idee einer besseren Welt hatten, nun den Dank selbiger empfangen. So geht es, wenn man sich dem Kapital eines Passauer Arztes und der Neurose eines Thilo Sarrazin nicht beugt.

Wer meint, das ginge nicht uns alle an, setzt sich mal hiermit auseinander.

/UPDATE zu Ende, hier meine Eilmeldung von gestern

Aus bitterem Anlass erinnere ich hieran,
verweise für Aktuelles auf den Stressfaktor, @aktuellez, @felSBerlin@indymediagerman, und natürlich http://brunnen183.blogsport.de
(weitere Quellen, Aktuelles etc. gerne in die Kommentare!)

Ich find solche Meldungen immer zum Kotzen.

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Friedrichshain bloggt

20. November 2009 - Veröffentlicht in Berlin | 1 Kommentar »

Hier übrigens meine Blogempfehlung für Erstsemester aus dem fernen Süden, Autofahrer mit Duftbaum, FDP-Wähler aus Langeweile, Mitglieder der jungen Union aus Überzeugung, Besucher von ayurvedischen Yoga-Kursen unter Palmen, Karrieremenschen, und natürlich alle hippen Fans des Zeitgeists:

Bildschirmfoto 2009-11-20 um 12.10.28

Behandelt werden Themen wie

auch schön: Erlebnisbericht vom googlen des Wortes Gentrification (“ich konnte damit nichts anfangen und musste erst ein mal im Internet nachschlagen, und bin dabei auf den Wikipedia-Artikel gestoßen”)

Außerdem gibt es immer den aktuellen Polizeibericht für Friedrichshain. So bleibt man top informiert, insbesondere über alles szenige. Echt toll!

Grussank Höfe 1&2: Imagevideos
Spread the word!

19. November 2009 - Veröffentlicht in Berlin, Video | 10 Kommentare »

Damit die Erfolgsgeschichte der Grussank-Höfe weitergeschrieben werden kann, habe ich die Imagevideos mal auf YouTube hochgeladen. Ich bleibe dabei: Das tägliche, von Obdachlosen, Sperrmüll und Kotze randalierender Teenies geprägte Bild der Warschauer Straße kann durch ein paar ahnungslose Yuppies, die Ihre Nobelkarossen süddeutschen Fabrikats in Tiefgaragen unter ihrem schnöden Haus mit Springbrunnen parken müssen, damit diese nicht zerkratzt oder angezündet werden, und deshalb auch zum Markt laufen müssen, dabei aber die ganze Zeit Beinchen gestellt bekommen, oder in Kacke treten, nur bereichert werden!

[trap.] EP release

17. November 2009 - Veröffentlicht in Kultur, Musik | Keine Kommentare »

Meine Bewunderung für [trap.] habe ich zu Genüge geäußert. Es bleibt mir nur der dringende Rat, am Donnerstag zur EP-release-Party zu gehen. Sie wurde ins Kato verlegt, die Türen öffnen um 11, und man darf sie für einen allemal fairen bis nahezu lächerlichen Fünfer passieren.

Wir sehen uns dort.

Direkt-[trap.]
Direkt-[trap.]-bei-Reverbnation

…auf der Fusion:

…und hier mal in ruhiger:

Your Generation

11. November 2009 - Veröffentlicht in Allgemeines | Keine Kommentare »

Der vom Spreeblick empfohlene Artikel über “meine” Generation im indigoidian Blog beinhaltet 27 mal das Wort “wir” und 14 mal das Wort “uns” in nur 33 Sätzen – und ist gut und absolut lesenswert, denn jetzt weiß ich nicht nur, wer ihr seid, sondern auch, warum ich euch verachte.

Allein die Idee, die den Begriff “Generation” hervorbringt, zeugt von einer völlig verkorksten Auffassung von Politik, Kultur, dem Leben und der Menschheit – aber mit Sicherheit lässt sich feststellen, dass “meine” Generation wohl die beschissenste ist.

“Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes,
wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt.
Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen.”
(Aristoteles, 384-322 v. Chr.)

Spam vom Bund

11. November 2009 - Veröffentlicht in Allgemeines | Keine Kommentare »

Lieber Bund!

Wie soll ich dich als “treibende gesellschaftliche Kraft für eine nachhaltige Entwicklung” ernst nehmen? Wieso sollte ich Geld spenden, wenn es dann dafür ausgegeben wird, mich und wahrscheinlich Tausende andere mit Papiermüll vollzuspammen, dessen einzig entfernt denkbarer Verwendungszweck darin besteht, ihn an andere weiterzuspammen, die ihn dann nachhaltig wegwerfen? (Weihnachtskarten…)

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Grussank Höfe

11. November 2009 - Veröffentlicht in Allgemeines | 1 Kommentar »

Erst jetzt habe ich Photos vom Richtfest der Grussank Höfe online gefunden – auf denen übrigens unsere kleine Intervention gut zu erkennen ist. Ich muss sagen, ich hab es ja mit eigenen Augen gesehen, aber jetzt, wo ich meine Erinnerung noch einmal aufgefrischt habe – diese Leute sehen nun wirklich nicht aus, als hätten sie viel Sex.

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Das hier ist übrigens der Moment, in dem wir unser kleines Banner hissen:

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Und ärgern werden Sie sich! Denn Profi-Partner fängt jetzt an, das Nachbarhaus Nr. 60 zu ruinieren. Und wenn die dafür wieder die gleichen langsamen Schwarzarbeiter nehmen, wie für die Warschauer 61, dann werden die neuen Grussank-Bewohner weit über ein Jahr in ihren Lofts nicht viel mehr als Staub, Dreck und Lärm haben. Vielen Dank an:

Profi PartnerGrundsteinBerlin Partner
PS: Gerne würde ich den talentierten Photografen hier würdigen, aber die Bilder waren ohne Copyrightangaben frei ins Netz gestellt.

Wissen für alle!
Und zwar umsonst!

9. November 2009 - Veröffentlicht in Kultur | Keine Kommentare »

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Ich könnte jetzt lange über die unsäglichen Missstände philosophieren, die daraus resultieren, dass Wissenschaftler, aus Sorge davor, geistig onanierend erwischt zu werden, darauf bedacht seien, alles unter Verschluss zu halten – was aber eine falsche Unterstellung wäre. Oder darüber, wie die Content-Mafia in diesem Fall der Menschheit schweren Schaden zufügt, was stimmen würde, aber ein bisschen übertrieben wäre. Oder darüber, wie wichtig ein peer-review-Verfahren zur Qualitätssicherung in der Wissenschaft ist, und dass es aber in keinem Zusammenhang zu den Preisen steht, die für die renommierten Journals gezahlt werden müssen – wer verdient denn an den Journals? Etwa die Wissenschaftler? (Antwort ist: Nein) Oder darüber, dass wir Steuerzahler diese ganze Forschung bezahlen… (der zieht immer!) Oder ich könnte einfach davon ausgehen, dass jedes zum Funken eines Gedankens fähige Wesen diese Petition sofort zeichnet:
Petition für kostenlosen Erwerb wissenschaftlicher Publikationen.

(via Netzpolitik)

Mehr zum Thema open access:

Logiprint: Blog-Marketing
Oder: Für eine Handvoll Visitenkarten

9. November 2009 - Veröffentlicht in Allgemeines | 7 Kommentare »

Vor einigen Tagen erhielt ich Post von Logiprint. Mir wurde ein Gutschein für Visitenkarten & Adressaufkleber zugesandt, mit der Bitte, einen “unabhängigen und freien Artikel [...] über unsere Produkte und unsere Onlinedruckerei” zu schreiben.

Dieses Schreiben wird ja nicht nur an mich gegangen sein, deshalb nutze ich jetzt mal die Gelegenheit, den Erfolg dieser Marketing-Aktion zu erfassen, indem ich den aktuellen Stand in Sachen Logiprint festhalte – und in ein paar Wochen mal vergleiche.

Heute (09.10.09) hat logiprint.com

unter diesen Google-Treffern befinden sich schon einige ältere Blog-Posts, die teilweise auf die kleine Motivationsspritze von Logiprint verweisen, teilweise nicht.

Wir werden sehen, wie sich das in den nächsten Wochen entwickelt, ich werde dann mal ein Update machen.
Hier noch der Wortlaut des Schreibens:

lp_logo

Logiprint.com – Stark im Ausdruck
49470 Ibbenbüren

Hallo Linus Neumann,

wir haben Ihre Internetseite www.Linus-Neumann.de entdeckt. Die Seite hat uns sehr gut gefallen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie auf Ihrer Internetseite etwas über unsere Produkte und unsere Onlinedruckerei schreiben könnten.

Dazu möchten wir Ihnen einen Gutschein über 500 einseitig farbige Visitenkarten und 200 Midi-Adressaufklenber schenken, damit Sie unsere Onlinedruckerei ausgiebig testen können.

Der Gutscheincode lautet XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX, ist gültig bis zum 30.11.2009 und ist während des Bestellvorgangs mit anzugeben.

Es entstehen Ihnen keine Kosten. Auch die Versandkosten sind im Gutschein bereits enthalten.

Wir freuen uns auf Ihren unabhängigen und freien Artikel auf Ihrer Internetseite.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich telefonisch unter 05451 / 932 932 oder per Mail service@logiprint.com zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Urban

logiprint.com ist einunternehmensbereich der urban-media-communication verlags gmbh. Hausanschrift: ibbenbürener straße 84-88 49479 Ibbenbüren – Telefon 05451 / 932 932 Telefax 05451 932 116 – info@logiprint.com – registergericht steinfurt hrb 5354 – steuer-nr. ibbenbüren 327/5989/7063 – ident.-nr. 125 501 810 – geschäftsführerin: annemarie urban.

Kameras bei
“Freiheit statt Angst”
synchronisiert.

8. November 2009 - Veröffentlicht in Presse | Keine Kommentare »

Ihr erinnert euch, bei der “Freiheit statt Angst”-Demo gab es einen dieser vielen alltäglichen Angriffe perspektivloser Hooligans auf friedliebende Bürger. Dummerweise wurde gefilmt, und noch steht aus, ob jene Hools auch des letzten Strohhalms einer beruflichen Perspektive beraubt werden. Ich wiederhole meine Feststellung: Und wenn wir sie demnächst alle filmen? Dann hat der Staat bald keine Polizisten mehr – oder wir keine Kameras

Aber warum koche ich das ganze wieder auf? Nun, vorgestern hat der CCC einen Zusammenschnitt aller erhältlichen Kameras veröffentlicht. Und zwar zeitlich synchronisiert. Bezüglich der Sache lernt man daraus nichts neues: Der Mann hat nichts gemacht, wurde verhauen, und die Polizeikameras absichtlich weggedreht. Wie immer.

Aber interessant ist, auf wie vielen Kameras man so festgehalten wird, wenn man einfach nur zu einer Demo geht (neben den 116 Stück, die ja ohnehin auf der Route standen). Außerdem find ich das perspektivisch interessant.

Bildschirmfoto 2009-11-08 um 15.42.12

PS: Es gibt Cut 1 und Cut 2 – noch mehr Kameras…!

Podcasts

8. November 2009 - Veröffentlicht in Kultur, Musik | Keine Kommentare »

Meine frühere Hörspiel- und Hörbuch-Sucht endete in der Beschaffungskriminalität. Podcasts halfen mir, sie zu überwinden, quasi als kostenloses Methadon… Nein, es ist sogar der richtige Stoff. Und weil er so gut tut, empfehle ich für Podcast-Neulinge hier mal ein paar meiner Favoriten – allesamt wärmste Sofort-Abonnier-Empfehlungen

Psychocast – Persönlichkeitswahrnehmung

Podcast zum Seminar Persönlichkeitswahrnehmung

This American Life

die wahrscheinlich beste Radiosendung unserer Zeit.

Planet Money

Hier wird Wirtschaft so erklärt, dass Leute, die Wirtschaft nicht interessiert, es nicht nur verstehen, sondern sich auch dafür interessieren.

Earth-Touch.com: Moremi Lions

Earth Touch macht eine Vielzahl von Podcasts mit beeindruckenden Tieraufnahmen – da ist für jeden was dabei. Am liebsten mag ich die Löwen.

Mixotic: netlabel for free DJ-sets

habe ich immer gerne im Hintergrund laufen. Nicht so aufdringlich wie die Podcasts von De:Bug, Resident Advisor oder XLR8R, die ja aber ohnehin Pflichtprogramm sind.

Diese Auswahl sollte Einsteigern erstmal für einen netten Sonntag reichen, demnächst werde ich dann mal ein bisschen mehr ins Detail gehen.

Und sonst noch? #5 (NPD)

7. November 2009 - Veröffentlicht in Allgemeines, Presse | Keine Kommentare »

In Friedberg kriegt man hin, was Friedrichshain zuletzt nicht mehr gewollt geschafft hat – eine Nazidemo zu verhindern.
Google – ganz im Sinne Friedrichshains – will eine neutrale Werbeplattform sein, auch für die NPD.
…und die hat über die Höhe ihrer Spenden falsche Angaben gemacht, und zwar nicht wie alle anderen Parteien mit Korrekturen nach unten, sondern: nach oben, um sich staatliche Zuwendungen zu sichern – ja, ja, der schnöde Mammon, Kameraden!