Um Karl Theodor zu Guttenberg wird es immer einsamer. Nicht nur nahm kaum jemand an pro-Guttenberg Demonstrationen am Wochenende teil, nein, es kommt noch schlimmer:
Das dort gezeigte Banner, welches u. a. die Aufschrift “Junge Union Wuhletal” enthält, ist kein Erzeugnis unseres Kreisverbandes und wurde nicht von unseren Mitgliedern und auch nicht in unserem Namen präsentiert.
Ich weiß, dass wir eine gesellschaftliche Diskussion brauchen, die deutlich macht: Raubkopien sind kein Kavaliersdelikt. Dies muss immer wieder deutlich gemacht werden, denn jeder, der einmal versucht hat, eine eigenständige künstlerische Leistung zu vollbringen, weiß, wie viel Arbeit und wie viel Kraft dahinter steckt.
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Update: CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt lässt sich vom Parteiorgan zum Video über die Grünen mit folgenden Passagen zitieren:
Die Grünen sind im Kern immer noch die alte anti-bürgerliche Chaoten- und Steinewerfer-Partei von vor 30 Jahren [...]
Es ist absolut notwendig, dass wir als Union die pseudo-bürgerliche Fassade der Grünen gründlich demaskieren. Die Alternative ist jetzt wieder maximal klar: Deutschland hat die Wahl zwischen christlich-liberal und grün-rot-stasirot.
Ganz groß: Der offene Brief für Ordnung und Sicherheit.
Überall liegen Bock- und Bratwurstreste herum, Kinder rutschen auf Sauerkraut aus und trauen sich kaum noch aus dem Haus. Die nicht-Migranten belästigen auch durch laute Musik und übermäßigen Bierkonsum die Allgemeinheit.
Die Deutschen leben zudem in undurchsichtigen Clan- und Familienstrukturen zusammen. Immer wider kommt es zwischen den Clans im Bereich des Connewitzer Kreuzes zu Auseinandersetzungen, wenn deutsche Autonome und Polizeibeamte sich regelrecht bekriegen.
Um die Kultur der Deutschen zu verstehen, wollen wir Anfang kommenden Jahres eine Veranstaltung mit 2 Germanisten durchführen, die über die Deutschen aufklären soll. Dazu sind alle Anwohner herzlich eingeladen.
Viele haben Angst vor den Deutschen und wir wollen einen Bürgerkrieg im Süden verhindern. Wir werden uns deshalb vorbehalten, eine private Bürgerwehr zu gründen. Auch eine Zusammenarbeit mit der AG Roma des Initiativkreis Sicherheit im Leipziger Osten und der dortigen Bürgerwehr streben wir an.
Wir bitten außerdem um Spenden für Fackeln und Mistgabeln, um bei uns im Viertel für Ordnung und Sicherheit sorgen zu können. Wir sind keine Rassisten, aber wir wollen diese Zustände bei uns nicht mehr hinnehmen.
Mein mächtiger Fluch von gestern zeigt erste Wirkung: Der prügelnde Sanitäter, der anscheinend für die Polizei Lüneburg tätig war, wurde in den Innendienst verlegt und muss mit strafrechtlichen und disziplinarischen Konsequenzen rechnen.
Dort fand ich übrigens auch noch dieses Video, bei dem der Täter noch besser zu erkennen ist:
Dies ist natürlich erst der Anfang. Der Gerechtigkeit ist natürlich bei weitem keine Genüge getan, und für die Berufsehre des Rettungsdienstes ist diese Maßnahme allenfalls ein selbstverständlicher Tropfen auf den heißen Stein.
Ich kann mich nicht erinnern, dass ich bei meiner Prüfung zum Rettungssanitäter einen hippokratischen Eid schwören oder ähnliches hätte versprechen oder unterschreiben müssen.
Aber Rettungssanitäter und Rettungsassistenten haben eine Berufsehre. Und zwar zu Recht. Für diese Berufsehre ist der Sanitäter, der mit seinem Rettungsrucksack auf die die Köpfe von Demonstranten einschlägt, eine noch nie da gewesene, unermessliche Schande. Ich habe daher höhere Mächte beschworen, auf dass sein schwarzes Herz bis in alle Ewigkeiten in der Hölle verfaule.